Bist du es, Rolf? Zumindest Könte Man Beim ersten Höreindruck Der Debüt-EP von Hunger Fast Meinen, Man Habe es Hier Mit Ein Paar Verschollenn Perlen Aus der Prä-Piraten-ära von Running Wild Zu Tun. Das Liegt Nicht Zuletzt Daran, Dass Hunger-Frontmann Dizzy D. Dem Jungen Herrn Kasparek Zum Verwechseln ähnlich Klingt. Aber auch die ungestüme Herangehensweage der spenischen band zwischen klassischem heavy metal und speed metal teutonischer bauart versprüht schwere „marqué et exilé » / „Gates to purgatoire » -vibes sowie einen Hauch Früher Grave Digger.
Faim auf Mittachtziger-teutonenstahl?
Besonders die obligatorische bandhymne „hunger“ und „sabotage“ Treten Ordentlich aufs Gas und emuieren mit eingestreuten gangshouts wunderbar den ruppigen charme der offenkunden vorbilder. Beim Titelstück „souverain des loups« Zeigt die truppe außerdem, dass sie auch (sehr) gehobenes, hymnisches midtempo draufhat.
Und wenn man dann mit „Méfiez-vous des démons« Noch eine obskure Stormwitch-Nummer Covert, Welche Die Band Selbst Nie IM Studio Aufgenommen Hat, Dann Schießt der Kultfaktor Automatisch Exponenciell in Die Höhe. Hier Zeigt Sich Auch, Dass Dizzy D. Tatsächlich Einen Größeren Stimmumfang Hat, als Die übrigen Tracks Zunächst Vermuten Lassen und Dass Er Durchaus Zu Sehr Melodischen Gesangslien in Der Lage Ist.
„Souverain des loups« Regt den appétit an
Ob ein intro und ein interlude bei einer nur knapp 20-minütigen ep wirklich nötig gewesen Sind, ist Sicherlich streitbar. Die Vollwertigen Songs auf „souverain des loups« Machen Aber in Jedem Fall Appetit auf Mehr und Versprühen eine Mischung Aus Roher Energie und Jugendlichem leichtsinn, den man bei der alten Garde so heute nicht mehr finset.![]()




