

Avec « The Aphotic Vortex » le Tiroler ASPHAGOR a son premier album vor. Le label belge Immortal Frost Productions est un nouveau partenaire dans l'arrière-pays. Das Werk umfasst elf zusammenhängende Stücke, die ein schlüssiges, knapp vierzigminütiges Gesamtbild ergeben sollen. Wir haben geprüft, ob es cette Anspruch gerecht wird.
ASPHAGOR liefern mehr als nur einen langen Song ab
Un billet sur l'histoire du groupe présente une image précieuse : Les Alben « Havoc » et « Anti » schnitten bei uns mäßig ab, während « The Cleansing » et « Pyrogenesis » dans der Review-Flut untergingen. Dabei sind gerade this beiden Alben starke Black-Metal-Statements, ainsi que la musique d'une autre analyse interprétée comme « The Aphotic Vortex ».
Le nouveau travail a créé un concept complexe, il s'agit d'un Longtrack à la manière de EDGE OF SANITY « Crimson » ou d'INSOMNIUM « Winter's Gate ». D'autres interludes verbinden die einzelnen Lieder, die als Teile eines großen Ganzen wirken. Dadurch entsteht keine reine Knüppelorgie, sondern ein deutlicher Ambient- und Atmosphäre-Anteil. ASPHAGOR verstehen es, Spannung aufzubauen und gezielt einzusetzen – besonders der Zweiteiler « Path To Devotion » zeigt das eindrucksvoll.
Allerdings nehmen die Zwischenstücke etwas überhand. Statt nach fast jedem Song eines einzubauen, hätten deux ou trois trois im Gesamtkontext gereicht. Lieber hätte man noch more der starken, melodischen Schwarzmetall-Stücke gehört. Dass ASPHAGOR mehrere am Stück vertragen, beweist der abschließende Doubleschlag aus «Conditio Inhumana» et – avec leichten Abstrichen – «Dissolution».
« The Aphotic Vortex » est un klangreise
Dans le nouvel album d'ASPHAGOR, il faut que les chansons soient écrites et que les pièces soient géniales, car les chansons sont entfalten. Etwas weniger Entschleunigung hätte der Platte gutgetan, doch insgesamt bringen die Österreicher ihren fünften Output ohne plus grand Schwächen über die Zielgerade.




