

Sind Spidergawd AUS Dem Rhythmus Gekommen? AUF DIE PLATTE „V » FOLGEN „VI » und „VII ». 2025 Heißt es „de huit à l'infini ». EVETUELL PASST Die alternative Schreibweise Etwas Besser dans Die Nomenklaatur Der Der: „De VIII à ∞”. Die zahl viii ist im songtitel enthalten, aber dass die acht bis zur unendlichkeit geht, hinterlässt fragezeichen. Geben Spidergawd die Antwort mit ihren stücken?
Acht Songs für Die Unendlichkeit?
Zuminst Scheint die Acht eine Weitere Rolle auf „de huit à l'infini » Zu Spielen. Genau 8 Tracks Haben Die Norweger Auf Ihrem Neuen Rundling Gepresst. ES Geht von „The Grand Slam”, Das in Der Denke des Weißen Sports Der Gewinn von Vier Tennisturneren Wäre, bis Zum „Winter Song”. Zwischendurch Kümmern Sich Spidergawd Um den Geist von Eirik Raude. Dahinter Verbirgt Sich Die Wikerlegende Erik der Rote. Auch die Weiteren Songtitel («Revolution», «Confirmation») Sind Kurz und Knapp und Kommen Zum Punkt.
Der auftakt „The Grand Slam” Tönt exakt So, wie spidergawd auf „VII“ aufgehört Hat. Zwischen Thin Lizzy und den Metallischen Akzenten Der nwobhm Startrens Die Norweger Wie Gewohnt dans Die Neue Platte. Vor Allem die saitenarbeit erhöht bei „révolution” den härtegragrad und erinnert an bands wie perl jam oder auch stone temple pilotes. Vocals von per Borten Bilden den kontrast und sind das bindeglied zum bishegegen son von spidergawd.
Ein ähnliches Soundgewand liefert „sur un million », « Confirmation » Vermischt Einflüsse Aus den 90ern mit démo bekannten mince-éclair Anbieten.
«200 miles de haut», «The Hunter« und „The Ghost of Eirik Raude» lassen das Soundgewandpendel Mehr dans Richtung 70er und 80er Schlagen. Der Gradlinige Hard Rock Knüpft an das vorgängeralbum an, wobei die saitenarbeit an der ein oder Anderen Stelle den härtegrad nach oben zieht. Der Schlusspunkt Nennt Sich „Winter Song », der mit mehr als secchs Minuten der Langläufer auf « de huit à l'infini » ist. Der Einfluss von stoner und grunge kommt auch hier zum tragen. Spidergawd Bewegen Sich Mit Reduzierter Geschwindigkeit dans Den Sphären der Frühen 80er, Wo der Rein Instrumental Gehaltene Hinter Teil Vollkommen überzugt.
«De huit à l'infini» – Neue Einflüsse auf Bekannten Wegen
Spidergawd Sind Nicht Aus Dem Rhythmus Gekommen, Haben Aber Ihrem Bisherigen Repertoire Neue Einflüsse Begemischt. Primär bleiben die herren im rétro-gewand, das aber auch grunge- alternative- und stoner-rock-einflüsse aufweist. Vor Allem die Saiten Klingen Nicht Mehr Nur Nach Späten 70er und Frühen 80ern.
Un der ein oder Anderen Stelle (Zum Beispiel «Confirmation») Werden Spidergawd Kantiger und Sind Nicht Ganz So Leicht Zu Konsumeren wie auf „VII». Trotzdem ist „De huit à l'infini« Eine Starke Platte, die anders tönt als „vii», wo aber die marques des quintetts klar rüberkommen. Die Norwegischen Retro-rocker Gehören 2025 Zur Sperspitze des Genres und Fügen Ein Weiteres Starkes Album Ihrer Bishegegen Diskografie Hinzu.




