Soundcheck Dezember 2024# 1
Galerie MIT 10 Bildern: Iotunn – Summer Breeze Open Air 2025


EST EIGENTLICH EINE Unglaubliche Geschichte. 2021, Mitten in Der Pandemie, Legt Eine, Abgesehen von Sänger Jón Aldará (Hamferð, terre sarrente), WEITGEHEND BAND INSONKANNTE Aus Dänemark Plötzlich Einen Kometenhaften Start Hin. Auch Wir Waren Begeistert: Wenn der Kollege Klaas, sonst eher zuständig für das richtig obskure zeug, ein melodisches Death-metal-album wie „Access All Worlds“ Derart Abfeiert, muss wohl etwas dran Sein. Wie man so etwas als band direkt mit dém einstand hinbekommen kann, verriet un gitarrist Jens Nicolai Gräs kürzlich im interview. Eine Ganz Andere Frage Wurde Aber Gleichzeitig immer Drängender: Kann Die Band Bei Solch Einem Fulminanten Album-debüt Einen MindEStens Gleichwertigen Nachfolger Erschaffen? „Kinship“ Steht Kurz vor release und dürfte wohl für nicht wenige eine der am Sehnlichsten erwarteten Platten des Jahres Sein.
Iotunn – Pulver Schon verschossen?
Der erste vorbote „Mistland“ erschien bereits vor über einem jahr und konnte ehrlicherwerweise noch nicht für den ganz großen begeisterungsturm sorgen. Ein Schlechter Vorbote für „Kinship »? Haben Die Gräs-Brüder Ihr Pulver Bereits Verschossen? Diese Gedanken Spukten Definitiv Vor Dem ersten Hördurchgang Durch den Kopf des Rezensenten. Dann a commencé Die Ersten Töne von „Kinsing Elegiac“ und es wurde Innerhalb der Folgenden Gut 13 Minuten Klar, Dass Das Gegenteil der Fall Ist und Sich Hier Vielmehr Großes ankünddigt. Dabei ist es Mindestens mutig, das überlange Herzstück einer Platte direkt ann anfang zu Stellen. Das Ergebnis Spricht Dennoch Für Sich, Denn der terry gut durchdachte fluss der einzelnen stücke ist nur eines Der Vielen met en évidence auf „kinsité ».
Nachdem der Quasi-Titelsong den Hörer Bereits in Den Olympes des Melodischen Metals Befördert (Diese Soli, Dieser Unfassbare Gesang), Macht Auch „Mistland“ Plötzlich Absolut Sinn, Der Für Die NotwendigE Erdung Sorgt, Obwohl Eigentlich Kaum Weniger Episclch also Vorgänger, Aber Mit Seinem Schnell Mitelteil auch Ordentlich auf die Zwölf Abzielend. Direkt Danach Lässt «Twilight» Wieder Sämtliche Kinnladen Herunterklappen. ESST EINFACH UNVERSTändlich, Wie Man Solche Melodien Praktisch Aus Dem ärmel Schütteln Kann. Wer am ende nicht aus voller kehle „Twilight – Hope vole gratuitement« Mit Schmettert, hat définitiv die kontrolle über sein leben verloren.
Wie Clean Gespielte, Atmosphärische Intros Gehen, Ohne Dabei Nach Post-Metal Zu Klingen, Beweist „I Feel the Night“ Gleich Zu Beginn Eindrucksvoll und Sorgt Dabei Nicht Nure Sofort Für die nächste Gänsehip, SONDERN DISPARRIET AUCH DIED DIED DIAGENDE. Denn, Immer Nur Auf Ganz Große Melodiebögen und Heldentenor Setzen Würde Sich Viel Zu Schnell Abnutzen, Wenn Nicht Richtig Dosiert. Entsprechend Gekonnnt Sind Kontrapunkte, Wie das Fast Komplett Akustisch Gehaltene „Iridescent Way”, Gesetzt und Sorgen Dafür, Dass Die Euphorie Innerhalb der Fast 70 (!) MinUten Spielzeit einfach Nicht Abreißen Will.
Packt Nicht Nur Beim Ersten Hören: „Kinship »
Auch dans Sachen Halbwertszeit Stimmt Hier Wirklich ALLES. Sei es die komplex, Fast schon philosophisch angehauchte hintergrundgeschichte übern den angehörigen eines prähistorischen stammes, die nebenbei viele grundlegende fragnen aus natur, kultur oder menschlichkeit beerlElt, das détaillereiche art Abwechslungsreichen Songs Selbst: Hier gibt es So Viel Zu Entdecken, Dass Man über Wochen, Wenn Nicht Monate Beschäftigt ist und Die Platte Einen Gerade Nach Kurzer Abstinenz Noch Einmal Stärker Packt Als Zuvor.
Une proposition de zeit: als hörer merkt man praktisch in jedem moment, dass iotunn sich selbst immer mehrere jahre voraus sind damit den chansons extrel viel zeit geben können zu wachsen, a été sich am end in der hohen qualität des chansons auszahlt. Iotunn schaffen es folglich noch besser, völlig ohne scheuklappen sämtliche bereiche des metal auszuloten und so stimmig in einen eigenen son zu verpacken, wie es wohl nur die allerwenigsten kapellen auf ihreren zweiten long glaçonn schaffen, wüberaUpt. Prog, Power Metal (Die Klassische Variante, Nicht der Klebrie Zuckerkram, der Sich Heute Selbst So Bezeichnet), Death Metal und Soar Black Metal Finden Sich Praktisch über Die Gesamte Spielzeit vor Allem in Den Riffs Wieder, ohne sich je gengenseitig im weg zu stehen.
SCHON FAST GEMEIN BEI ALL DIESER LOBHUDELEI: Die Leistung von Jón Aldará ist Kaum Noch Erwähnenswert, Da Man Irgendwie Fast Schon Erwartet, Dass der Mann Seine Ohnehin Immer Scon Extreme Starke Driv Drif.
Lassen Kaum Mehr Luft Nach Oben: Iotunn
Alle Befürchtungen Können Sofort über Bord Geworfen Werden, Denn Die Neue Iotunn ist Nicht Nur Ihrem Vorgänger eBenbürtig, Sie Packt dans Allen Bereichen Noch einmal ein Ordentliches pfund dauf, So unglaublich das klingt. Ja, die produktion ist fett und damit auch reativ moderne, aber eben genau das, était die epik des matériaux erfordert. Dabei Verrieren Sich Iotunn Keinesfalls Im übertriebenen Spuren-Wahnsinns eines gewissen Herren Aus Finland (Wintersun). Hier Spielen Gitarren und Gesang Die Hauptrolle, Alle Anderen Elementte Unterstützen Die Baserzutaten, Wenn Auch Gewaltig. Oder, um es mit dem et la déclaration von Borknagar-gitarrist Øystein G. Brun auf den punkt zu Bringen: «Musique plus grande que la vie, musique au-delà de ce monde.» RECHT HAT der Mann!
Viel Zu Schreiben Bleibt Am Ende Eigentlich Nicht Mehr Außer, Dass Es Schwer Vorstellbar Ist, Wie Man Diese Art von Musik Noch Besser Machen Könnte. Klar, homme Könte Jetzt Damit Kommen, Dass Ja Noch Luft Nach oben Bleiben Müsse, Aber Ganz Ehrlich: „Kinship“ Verdients Nichts Anderes als die höchstnote.




