Tyrants of Wrath Review • Metal.de

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Soundcheck avril 2025# 22

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Süddd, mittelamerika gilt bei Vielen Bands als die région, wo es von fanseite sehr intensiv und heißblütig zugeht. Umso überraschender, Dass es dans Einem Globalen Musikmarkt Nur Sehr Wenige combos Aus der ecke den est venu dans Die Weite Muite Musikalische Metal-Welt Geschafft Haben. Klar, Sepultura und capable de Sind Bekannte Namen, Genauso Wie Nervosa. Aber Die Masse An Jungen und Aufstrebenden Bands Kommt Immer Noch Aus Nordamerika Oder Europa. Aus Mexiko Kommen Phantom, die mit ihrem Zweiten Longplayer „Tyrants of Wrath” Den Sprung Zu High Roller Records Geschafft Haben.

„Tyrants of Wrath” – der Große a pris le fantôme für?

Wer Bei High Roller Records Einen Vertrag Ergattert, Hat Eine Art Qualitätssiegel. Das label hat bei den eigenen veröffentlichungen ein exzellentes händchen bei der auswahl. Bei Phantom Geht es um einen mélange Aus Speed- lourds-und thrash métal. INSGESAMT BEWEGT SICH DAS Quartett im Klassischen Spektrum, Legt Aber Wert auf Abwechslungsreichtum.

Wenn Ein Stück Schon «Poltergeist» Heißt, Dann ist die Erwartungshaltung bei einem schnellen old-school-werk entsprechend. Dieser Erwartung Erfüllt «Poltergeist» Nur Bedingt. Vielmehr Leitet «Poltergeist» als intro zu «La tour de Seth» über, das entsprechend Poltert. Wer Beim Angeschwärzten Thrash & Speed-Mix un venin, bulldozer oder Midnight Denkt, der Liegt Grundsätzlich Nicht Daneben. «Invasion violente» Rumpelt Gnadenlos Weiter, Bevor Das «Thunderbeast» Das Pendel dans Richtung Thrash Ausschlagen Lässt.

Das Phantom Auch Anders Können Zeigt „Nimbus”, Dass Sich als Dunkel Angehauchter Klassischer Metaller und Ausgezeichneter Headbanger Präsentiert. Abwechselung im Repertoire Schreiben Phantom Groß un Hauen Mit „Dance of the Spiders“ ein Tief Anseschwärztes Stück Räudiges Metal auf den Tisch, Wo Sodom Oder Venom à Deckung Gehen Müssen. Der Titeltrack Knüpft An Seinen Vorgänger Un und die Spitzen Schreie von Sänger JC García Erinnern An Schmier und Destruction.

Nach der Prügelorgie Kommen Klavierklänge Zum Vorschein. Das mehr als dreiminütige instrumentale interlude sorgt für fragezeichen, aber für keine ausrufezeichen, und passt auch nicht zum angeschwärzten high-vitesse-métall „nazghuel ». Der Schlusspunkt Nennt sich „Dark Wings of Death”, der Mit Seiner Laufzeit von Mehr als sechs MinUten Bereits Auffällt. Musikalisch Geht es abwechslungsreich mit dem vorherrschenden schwarzen mix dem scheibenende entége.

Phantom Pflügen Durch Dunkles Gelände

«Tyrants of Wrath» Erinnert nicht nur vom namen et «le jour de la colère» von den italienischen Speed-Black-thrash-metalner Bulldozer. Angeschwärzt AGIEREN AUCH Phantom und pflügen mit Ordentlich tempo durch die mexikanische steppe. Im Vergleich Zu Bulldozer Sind Phantom Abwechslungsreicher und Strecken Ihr Repertoire von Heavy Metal („Nimbus ») bis Zu Speed-Black-Metal (« Dance of the Spiders ») und Thrash Metal (« Thunderbeast »). Das klavier-interlude wirkt dagegen deplatziert und ist Verzichtbar. INSGESAMT IST NICHT ALLES GOLD était auf «Tyrants of Wrath» Schnell und Schwarz Funkelt. Fans von Zum Beispiel Midnight, Aber Auch Venom Oder Bulldozer, Sollten «Tyrants of Wrath».

https://www.youtube.com/watch?v=mgfgbqoz_uw

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